Ausstellungstitel: Spiegelungen

Malerei von Natalia Simonenko und

Nikolai Lagoida

 

Vernissage:

Samstag 15. Dezember 2018

Beginn: 19:00 Uhr

 

Ausstellungsdauer:

15. Dezember bis - 23. März 2019

 

 

 

 

 

Kurzer Text über das Aussterben der Gegenständlichen Malerei

Natalia Simonenko und Nikolai Lagoida

 

Spiegelungen

 

Mir ist diese Ausstellung ein besonderes Anliegen, denn die gegenständliche und die klassische Malerei Befindet sich augenscheinlich auf dem Rückzug. Es gelten nur noch Stars etwas wie Damien Hirst, wie Rebecca Horn und andere wichtige Künstler mit internationalem Ruhm, die faktisch in einem komplett anderen Kunst Bereich unterwegs sind – der Installation, der Intellektuell anspruchsvollen Kopfkunst  die als hochwertige Gesamtshow auf den Kunstmessen und in den Museen dieser Welt zu finden und zu sehen sind. Die frühere Art zu Malen ist in Gefahr geraten komplett in Vergessenheit zu geraten. Die Aufgabe Bzw. die modernen Herausforderungen an die Künstlerinnen und Künstler haben sich einer Veränderung unterzogen und erweitert. Es geht nicht mehr nur darum die Wirklichkeit realistisch abzubilden und malerisch ein Zeugnis über die Schönheit dieser Wirklichkeit abzulegen. Nein alle Themen des menschlichen Daseins werden mit einbezogen in das künstlerische Schaffen. Von der Brutalität des Herrschertums bis hin zur Freiheit der Indigenen Völker,  von den Problemen die dem Menschen seine selbst erfundene technisierte Welt bereitet, bis hin zu den Werten der Demokratie die das heißen: Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit – das sind alles Dinge die der Künstler in sein Werk integrieren sollte – und mit denen er arbeiten sollte. Dabei ist es Gleichgültig wie er das tut, ob als Gegenständlicher Maler der eher die Schönheit beschreibt, oder als Radikalerer Konzept Künstler im Sinne eines Timm Ulrichs. Nikolai Lagoida sieht die Kunst eher von der maskulinen Seite her. Natalia Simonenko eher von der weiblichen Seite her – jene Intension, die uns die Harmonie suchen lässt. Trotzdem spiegeln sich die Motive, das Interesse an der menschlichen Existenz und seiner Entwicklung bei beiden Künstlern, bei Simonenko und bei Lagoida wieder. Sie feuern sie gegenseitig an, fleißig weiter zu  arbeiten. Für beide scheint die zweidimensionale gegenständliche Kunst wichtig zu sein und beide wirken inspirierend und befruchtend auf einander ein. Es ist nicht nur die klassische Ausbildung die beide durchlaufen haben, die hier ans Tageslicht kommt sondern auch die Seelen Verwandtschaft insbesondere der Schönheit und der „Schöpfung“ zu huldigen und nicht immer nur auf das „Negative“ unseres Daseins hinzuweisen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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